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Seniorenkarate im Vormarsch
Fit und glücklich: Karate stärkt Gesundheit von Senioren und natürlich auch jüngerer Teilnehmer. Neue Studie belegt positive Effekte. Lesen sie weiter. HIER
Dass Karate im hohen Erwachsenenalter körperlich fit hält und gleichzeitig optimales Gehirnjogging ist, belegt jetzt eine Untersuchung der Universität Regensburg in Kooperation mit dem Bayerischen Karatebund und einem Regensburger Facharzt für Allgemeinmedizin. Das Forscherteam um Prof. Dr. Petra Jansen vom Institut für Sportwissenschaft und Dr. Katharina Dahmen-Zimmer vom Institut für Psychologie der Universität Regensburg führte dazu eine Studie durch, an der 48 Seniorinnen und Senioren im Alter von 67 bis 93 Jahren teilnahmen.
Internationaler Karatecup in Zollikofen
Wie jedes Jahr findet auch 2012 in Zollikofen bei Bern, der Internationale Karate Cup Weisser Adler statt.
Sensei und Kollegen, Athleten, Coach und Trainer des SKC und anderen Verbänden sind herzlich willkommen. Das Turnier findet am Sonntag den 18.März 2012 statt.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.karatewa.ch oder als PDF zum herunterladen. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Sensei Zarko Markovic. 6.Dan (siehe Website).
Sensei Markovic wird mit seinem Team dieses Jahr die SKC Schweizermeisterschaft organisieren. Diese findet am 1.April in Bern stattfindet. Weitere Informationen folgen.
Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr
Der Vorstand der SKC dankt dir für deinen engagierten Einsatz für das Karate Do im Jahr 2011!
Es war ein erfolgreiches Jahr für die SKC. Nicht zuletzt durch die Erfolge unserer Mitglieder, sondern auch durch die Anerkennung unseres Verbandes durch das BASPO als einer der Dachverbände für das Karate für der Schweiz.
Für das Jahr 2012 wünschen wir dir alles Gute, Gesundheit und vor allem viel Spass und Erfolg bei deinen Tätigkeiten!
4 WM-Bronzemedaillen
Grossen Erfolg konnte die Karateschule Weisser Adler am diesjährigen SKDUN World Shotokan Championship in Halle/Saale (DE) erringen. Tamara Strainovic (11), Severin Flück (14), Thusheep Srikanthan (17) bei den Kindern und Jugendlichen, sowie Thierry Pagnier bei den Erwachsenen, haben in ihrer jeweiligen Kategorie unglaubliche 4 Bronze-Medaillen gewonnen, und dies bei einer Delegation von nur 7 Teilnehmern! Dies ist einer der bisher grössten Erfolge der Schule unter der Leitung von Sensei Zarko Markovic. Seine Schüler sind auf einem sehr hohen Niveau und sind in der Lage, sich auf internationalem Parkett zu behaupten, sowohl in der Kata (Form), wie im Kumite (Kampf). Sensei Markovic und zwei langjährige Schüler waren ausserdem als Schieds- und Kampfrichter tätig. Siehe Zeitungsbericht
Meister der Zeit Lehrgang mit Walter Seeholzer Shihan, 7. Dan Gojukai
Wir durften an diesem Tag Sensei Walter Seeholzer, 7. Dan Gojukai begrüssen.
Was ist der Unterschied zwischen den Karatestilen Shotokan und Goju-Ryu? Seeholzer Sensei meint, es gibt gar keinen … oder doch? Beide Stilrichtungen beruhen auf Budo, der inneren Form, die Atmung und innere Haltung. Die Atmung und die Entwicklung der inneren Kraft (Chi) ist in beiden Stilrichtungen entscheidend für die äussere Form. Die Technik unterscheidet sich sehr stark vom Shotokan. Während im Shotokan lange, kräftige Techniken mit einem tiefen Stand praktiziert werden, ist im Goju Ryu die Technik, wie es der Name bereits sagt, mit ausgesprochenen harten (Go) und weichen (Ju), runden Bewegungen geprägt. Goju Ryu hat den Ursprung in Okinawa und einen starken chinesischen Einfluss. Es kennt auch die drei tradionellen Diszipline Kihon (Grundschule), Kata (Kür) und Kumite (Kampf).
Das Aufwärmen vor dem Training erfolgte nach einer Methode, die in Japan auf eine lange Tradition zurückgreift. Der Ablauf ist immer gleich und berücksichtigt alle wichtigen Muskeln und Bänder von Fuss bis Kopf. Sensei Seeholzer trainiert uns je eine Stunde Kihon, Kumite und Kata. Im Kihon ging es vor allem um die Atemtechnik und einige wenige Goju-Ryu Techniken. Im Kumite machten wir einige Partnerübungen und konnten damit die Techniken auch anwenden. Was für uns Shotokan Karatekas etwas ungewohnt ist, ist die nahe Distanz zum Partner und dadurch auch sehr kurze, schnelle Bewegungen. Auch die Kombination zwischen geraden und runden Techniken war ein interessante Erfahrung.
Im Goju Ryu werden die Katas in verschiedenen Ausführungen trainiert, das heisst die gleiche Kata kann sehr schnell, kräftig oder auch sehr langsam, usw. geübt werden. Sensei Seeholzer gab uns die Aufgabe eine uns bekannte Shotokan Kata zu wählen und diese möglichst langsam auszuführen. Dabei achteten wir vor allem auf die einzelnen Bewegungen. Diese mussten möglichst fliessend und langsam sein. Dies braucht neben den Detailkenntnissen jeder Bewegung auch Kraft, was anstrengend und schweisstreibend ist.
Sensei Walter Seeholzer und Sensei Hans Müller sind schon lange befreundet. Beide waren mehrmals in Japan und kennen die Kultur und Leute sehr gut.Herzlichen Dank ein beide Sensei's für den sehr interessanten Lehrgang und den zusätzlichen Erfahrungen, die wir im traditionellen Karatedo sammeln durften.
2 Gold- und 2 Silbermedaillen für die Schweiz an der Kobudo-WM in Okinawa, Japan.
Riesenerfolg für das Berner Maru Dojo und den SKC. Christa Lehmann wird Doppel-Weltmeisterin. Michael Geissbühler gewinnt zwei Mal Silber.
Die Matayoshi Kobudo - Weltmeisterschaft fand am 23. Oktober 2011 im Okinawa Budokan statt. Kobudokas von allen Kontinenten kämpften in den beiden Kata - Disziplinen "Bo" (Langstock) und "Sai" (Gabeln) um den WM-Titel. Mit den souveränen Siegen in beiden Disziplinen in der Kategorie der Damen Elite gelang Christa Lehmann der Doppelschlag. Michael Geissbühler verpasste den WM-Titel in der Disziplin "Bo" der Herren Elite um 0.01 Punkte.
Meister der Zeit Lehrgang mit Walter Seeholzer
Ein weiterer Kurs aus der Reihe "Meister der Zeit" findet am Sonntag, 27. November 2011 wiederum im Dojo des Budokan Thun statt. Dieser Lehrgang von Shihan Wlater Seeholzer 7.Dan Goju Kai, Chefinstruktor des Swiss Goju Kai, richtet sich an alle Verbände und Stile, die im Sinne der SKC Freude am traditionellen Karate haben.
Goju Ryu Karate Do, der Stil mit starkem chinesischen Einfluss. (Hart und Weich) Dieser Kurs wird von Walter Seeholzer, der mehrere Jahre in Japan lebte und Schüler des legendären Gogen Yamaguchi (die Katze) war, geleitet.
Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr
Training und Theorie Teilnahme: ab 14 Jahren(Minimum orange Gurt)
Kosten: Jugend Fr. 25.- Erwachsene Fr. 40.-
Anmeldung: bis Dienstag 22. November 2011 (in Deinem Dojo)
Ort: Karate Budokan Thun, Balmweg 5, 3604 Thun
Info: Tel. 079 206 13 71 (Hans Müller) Info auf der Webseite
Shihan Rikuta Koga 8.Dan und 70 Jahre alt, beindruckte mit seiner Vitalität von Körper und Geist.
Ein Tisch, mehrere Bänke drumherum für knapp 40 Karatekas und auf dem Tisch ein Flipchart. Shihan Rikuta Koga, 8. Dan, beginnt mit der Theoriestunde. Alle sind gespannt. Was unterscheidet Traditionelles Karate von Sport-Karate? Mit ausdrucksstarken Illustrationen und Skizzen erklärt uns dies Shihan Koga. Es geht nicht darum, die beiden Karaterichtungen zu vergleichen, sondern vielmehr die Differenzen zu erklären. Die Swiss Karatedo Confederation (SKC), zu derer Shihan Kai (Verbands Rat) auch Shihan Koga gehört, pflegt und fördert die traditionelle Vielfalt verschiedener Karatestile. Im Traditionellen Karate wird die Harmonie oder auch das Gleichgewicht zwischen Kihon (Grundschule), Kata (Kür), Kumite (Kampf), und Geist angestrebt. Das Traditionelle Karate ist nicht nur für die ganz Jungen, sondern kann bis ins hohe Alter praktiziert werden. Shihan Koga ist 70 Jahre jung und körperlich, wie auch geistig sehr fit. Auch unter den Teilnehmern waren einige über 50 jährige. Durch die Suche nach dem Gleichgewicht wird der Körper nicht „verbraucht“.Dies zeigt auch, das Karatedo einen Weg (japanisch Do) für das ganze Leben ist, der jeder für sich selbst finden muss. Lesen sie den ganzen Bericht und sehen sie Bilder.
Verordnung über die Förderung von Sport und Bewegung: Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens
Der Bundesrat schickt die Verordnungen zum Sportförderungsgesetz bei den Kantonen in die Vernehmlassung. Er trägt damit dem Umstand Rechnung, dass der Bereich des Schulsportobligatoriums in der parlamentarischen Beratung heftig umstritten war. Das Parlament hat am 17. Juni 2011 das totalrevidierte Bundesgesetz über die Förderung von Sport und Bewegung (Sportförderungsgesetz; SpoFöG, SR 415.0) verabschiedet. Gestützt auf diese neue gesetzlichen Grundlage sind auch die bestehenden Ausführungserlasse im Bereich Sport in ihrer Gesamtheit anzupassen.
Der Bundesrat hat am 12. Oktober 2011 das VBS beauftragt, bei den Kantonen, den Ver-
bänden des Sports und den interessierten Personen und Kreisen ein Vernehmlassungsver-
fahren zur totalrevidierten Verordnung über die Förderung von Sport und Bewegung (Spo-
FöV) sowie zur Verordnung des VBS über Sportförderungsprogramme und -projekte und zur
Verordnung des VBS über die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen durchzufüh-
ren.
Diesbezüglich federführend für die SKC sind Dr. Friedrich Müller, Leiter Rechtsdienst der SKC, und Claudio Gereon, Beauftragter der SKC für die Umsetzung des J+S-Partnerschaftsvertrags. Sie werden die Vernehmlassung prüfen und allenfalls Änderungs- und Ergänzungsvorschläge vorlegen.
Magglinger Tag / Die Ehrenamtlichen sind das Rückgrat des Schweizer Sports
Am Magglingertag unterstrichen Experten aus Sport und Politik die Bedeutung der Freiwilligenarbeit. Bundesrat Ueli Maurer bezeichnete die Ehrenamtlichen als «Rückgrat des Schweizer Sports». Doch die Basis bröckelt; es wird immer schwieriger, Ehrenamtliche zu finden. Die Universität Bern präsentierte eine Studie, aus der erstmals ersichtlich wird, was Freiwillige im Sport motiviert. Sportminister Ueli Maurer unterstrich die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit für den Schweizer Sport aus einer umfassenden Sicht.
Lesen Sie weiter unter http://www.baspo.admin.ch
Partnerschaftsvertrag mit dem Bundesamt für Sport BASPO
Es ist uns eine grosse Freude euch allen mitzuteilen, dass wir seit 1. Oktober 2011 ganz offiziell Partner des Bundesamts für Sport BASPO im Bereich Jugend und Sport (J+S) sind.
Durch dem mit dem BASPO abgeschlossenen Partnerschaftsvertrag sind wir nun auch von Bundesseite her als nationaler Karate-Dachverband anerkannt und dadurch dem anderen nationalen Karate-Dachverband - der Swiss Karate Federation SKF - im Bereich J+S gleichgestellt.
Wie dies im Partnerschaftsvertrag von uns gefordert wird, weisen wir auf unserer Webseite sowie auf allen offiziellen Dokumenten und Kommunikationsmitteln (Briefe, Faxe, Emails, Facebook, etc.) auf diese Partnerschaft im Bereich J+S hin.
Was nun folgt ist die Umsetzung des Partnerschaftsvertrags, insbesondere die Ausarbeitung der notwendigen Konzepte.
Für weitere Auskünfte stehen euch unser Vizepräsident Claudio Gereon und unser Präsident Maurizio Gerussi gerne zur Verfügung. MG
EGKF Europameisterschaften in Barcelona. Ein voller Erfolg für die Schweiz
Die Schweizer Goju Ryu Nationalmannschaft konnte wie erwartet ihre Leistungen vergangener Jahre wiederholen. Im Team Kata Damen konnten Phoung V. Dang, Corina Binggeli und Rachel Rebeyrol ihre Bronzemedaille verteidigen, dies nachdem Sie an der WM auch die Bronzemedaille gewonnen hatten. Nicht ganz gelang dies dem Herren Team, das dennoch den 5.Platz erkämpfte. Claudio Gereon konnte mit Bravur den Titel des Vize Europmeister bei den Veteranen erkämpfen und seine Leistungen der letzten "25 Jahren" bestätigen. Positi, die Zusammenarbeit bei dieser EM mit der SKF. Zu allen Fotos und den Resultaten der EM.
Wichtige Links im Zusammenhang mit BASPO und Jugend und Sport
Jugend und Sport
BASPO
J+S Handbuch Karate